Martin Eitzenberger

Ob es um den Nahverkehr, Wohnungspolitik, Informationstechnologie oder moderne Bürgerbeteiligung geht: Die Stadtpolitik braucht durchdachte und zukunftsfähige Konzepte statt kurzfristigem und halbherzigem Flickwerk. Dafür möchte ich mich im Gemeinderat einsetzen.

Die Stadt Stuttgart bleibt aktuell noch weit hinter ihren Möglichkeiten zurück, die Bürger über Ergebnisse durchgeführter Lebensmittelkontrollen zu Informieren. Zu den Lösungsansätzen der Piraten äußert sich Martin Eitzenberger, Spitzenkandidat der Piratenpartei zur Gemeinderatswahl auf Listenplatz 3:

»Wir wünschen uns, dass die Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen lückenlos und einfach durchsuchbar im Internet veröffentlicht werden. Dadurch können sich die Bürger jederzeit darüber informieren, ... weiterlesen →

Martin Eitzenberger, Spitzenkandidat der Piraten zur Gemeinderatswahl auf Listenplatz 3 erklärt:

»Der Stuttgarter Bürgerhaushalt muss dringend überarbeitet werden, technisch wie konzeptionell. Wir Piraten haben das Projekt seit seinem erstmaligen Start 2011 begleitet und mussten leider bislang eine eher negative Bilanz ziehen. Der Bürgerhaushalt in seiner jetzigen Form bleibt leider weit hinter seinem Potenzial zurück und ist in seiner jetzigen Form ... weiterlesen →

Es ist ein offenes Geheimnis: Geschiedene und Homosexuelle haben in kirchlichen, insbesondere katholischen, Kindergärten und Kindertagesstätten schlechte Karten. Obwohl die Einrichtungen durch die öffentliche Hand finanziert werden, sehen sich kirchliche Trägerorganisationen mit Verweis auf die Kirchenstaatsverträge nicht an wesentliche Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsgrundsätze gebunden. Diese Misstände machen immer wieder Schlagzeilen, wie beispielsweise der Fall einer Kindergartenleiterin, die wegen „Ehebruchs“ entlassen wurde ... weiterlesen →

Ein Kommentar

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    […] Urbat, Anke Daiber, die gerade ihr FSJ im Bezirksamt Weilimdorf absolviert, der Landesvorsitzende Martin Eitzenberger sowie die Werbetexterin Judith Peters die 60-köpfige Liste für die Gemeinderatswahlen an. […]

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