Verkehr 🚦

Keine City-Maut

Die Piratenpartei Stuttgart lehnt eine sogenannte „City-Maut“ ab.

Radwegenetz ausbauen

Wir fordern die Radwege in Stuttgart weiter auszubauen und zu einem echten Radwegenetz zu verbinden. Dazu müssen die verschiedenen Routen auch ausgeschildert werden. Gefahrenstellen wie plötzlich endende Radwege oder Pfosten auf der Strecke müssen in Zukunft vermieden werden und auf bestehenden Strecken beseitigt werden. Es sollen Interessensverbände und Gruppierungen wie ADFC, Naturfreunde Radgruppe Stuttgart und Critical Mass Stuttgart bei der Planung von neuen Radwegen mehr eingebunden werden als bisher.

Rechtsabbiegerpfeile

Die Piratenpartei fordert die Einführung von Rechtsabbiegerpfeilen an so vielen Kreuzungen wie sinnvoll möglich.

Keine städtischen Mittel für Stuttgart 21 Werbung

Wir lehnen die weitere Finanzierung von Ausstellungen und Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt Stuttgart 21 duch die Stadt ab.

Kosten von Stadtbahnumbau durch Stuttgart 21

Wegen Stuttgart 21 muss die SSB Haltestellen und Streckenführungen der Stadtbahn verlegen bzw. umbauen. Die Kosten hierfür dürfen nicht auf die SSB und damit auf die Stadt Stuttgart abgewälzt werden, sondern müssen von der Bahn getragen werden, wie es in der Kreuzungsvereinbarung beschlossen wurde. Es darf nicht sein, dass sie Stadt Stuttgart durch die Hintertür noch mehr für Stuttgart 21 bezahlt als bisher veranschlagt.

Stuttgart 21 Brandschutz an Leistungsfähigkeit anpassen

Die Stadt Stuttgart soll die Bahn auffordern den Brandschutz an die versprochene Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 anzupassen. Das derzeitige Brandschutzkonzept ist nur für 50% bis 70% der Reisenden ausgelegt. Es darf nicht sein, dass am Ende der im Stresstest vorgestellte Fahrplan nicht gefahren werden darf, weil der Brandschutz dafür nicht ausgelegt ist.

Verkehrsbehinderung durch Stuttgart 21

Durch Stuttgart 21 gibt wird es schwerwiegende Verkehrsbehinderungen geben. Diese sollten wenn möglich vermieden werden, denn Stuttgart ist schon heute Stauhauptstadt in Deutschland. Deswegen sollte die Stadt jede Planänderung bei dem Bauprojekt ablehnen, welche die Verkehrssituation weiter verschlechtert.

Modal Split zugunsten des Umweltverbunds

Der begrenzte Raum für Verkehr in der Stadt Stuttgart wird zugunsten des Umweltverbunds (ÖPNV, Radverkehr, Fußgänger) weg vom MIV (motorisierter Individualverkehr) umgewidmet. Sharingangebote werden ebenfalls von der Stadt gefördert (Carsharing usw.).